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224 Seiten
63 s/w-Fotos
gebunden
Format 14,8x21 cm
Zum Autor:
REINHARD BLANKENBURG, Jahrgang 1936, Forstbeamter im Dienst des Landes Hessen, ist Revierleiter eines nordhessischen Hochwildreviers im Forstamt Hessisch Lichtenau. Fast 40 Jahre führte er Hunde auf Schweiß und bereits über 30 Jahre seine geliebten Brandlbracken. Seine besondere Passion gilt krankem und leidendem Wild, dessen Wundfährten er bei jedem Wetter durch dick und dünn folgt.
Zum Inhalt:
Aus diesem Erfahrungsschatz schildert er nicht alltägliche Nachsuchen, die für verantwortungsbewußte Jäger sicher von hohem Interesse sind. Auch zu aktuellen Fragen der Jagdpolitik und des Waidwerks nimmt er mit klaren Worten Stellung und bewertet von Verbänden und Behörden „angeordnete Lehrmeinungen“ sehr kritisch.
BERND KREWER (Die Pirsch) über das Buch: Seit Herberts BANSENs „Verwundt danach“ erfreuen sich Nachsuchenbücher vor allem unter der jagdhundeführenden Jägerei großer Beliebtheit. Spielten in der bisher vorhandenen Nachsuchen-Literatur Hannoversche Schweißhunde oder Bayerische Gebirgsschweißhunde die Hauptrollen, so sind es in Blankenburgs Buch die Brandlbacken. Und was hat dieser Mann in rund 40 Jagd- und Nachsuchenjahren mit seinen Bracken alles erlebt. In gedrängter Dichte schildert er „alltägliche“ und „besondere“ Nachsuchen und beweist, zu welchen Leistungen auf der Wundfährte die gerecht geführte Brandlbracke aus leistungsstarker Zucht fähig ist. Ein sehr lesenswertes und empfehlenswertes Buch, das sicher bald in vielen Bücherregalen hunde- und nachsucheninteressierter Jäger seinen Platz neben BANSEN, SCHNEEWEIß, VON BOTHMER und anderen haben wird. |
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