Der Autor Dieter Fleck vertritt den Standpunkt, daß eine künstliche politische Zielsetzung in Richtung Multikultur auf Kosten der natürlichen biologischen Vielfalt geht. Auch deshalb kommt es zu Spannungen zwischen Völkern oder verschiedenen Bevölkerungsteilen. Mittels einer weitreichenden Rassismusanalyse will der Autor dazu beitragen, einer anderen Politik statt der des Schmelztiegels das Wort zu reden, denn dieser Tiegel erzeugt nicht nur Uniformität, sondern kann auch zum Ableben des Menschentyps führen, welcher bisher Mitteleuropa bewohnte. Diese Ängste und auch die Sorglosigkeit darüber werden thematisiert. Die Kontroverse nicht scheuend, entwickelt der Autor seine Thesen mit Hilfe vieler Quellen, welche von den Anfängen des tierischen Lebens bis hin zur aktuellen Politik reichen.
Über den Autor Dieter Fleck, geboren 1952 in Bad-Blankenburg/ Thüringen. Flucht 1957/58 in den Westen. Langjährige Tätigkeit in der Großindustrie. Über zwei Jahrzehnte im Fußvolk der Ökopax- bzw. Friedensbewegung. Distanzierung. Der Absprung aus dem puren technischen Beruf gelang 1993. Jahre zuvor Trennung von Auto, Kühlschrank und Fernseher. Die Welt wurde vom Sattel eines Fahrrades aus betrachtet.
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